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Kategorie: Linux

Rund ums Thema Linux

ubuntu: Nautilus durch Nemo ersetzen

By: Sam Howzit
Beitragsbild „Nautilus“ von: Sam Howzit, flickr.com, lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 2.0 Generic Lizenz.

Wer sich wie ich darüber geärgert hat, dass die aktuelle ubuntu-Version mit einem in seinen Funktionen deutlich eingeschränkten Dateimanager Nautlius 3.6 aufwartet, wird sich schnell nach Alternativen umsehen. Denn die Einstellmöglichkeiten von Nautilus, der nun „Dateien“ heißt, sind derart beschnitten worden, dass mir das Arbeiten damit keinen Spaß mehr macht. Besonders die fehlende geteilte Ordneransicht („Dual pane“), die in Version 3.4 noch da war, finde ich persönlich extrem unpraktisch.

Retro Camera – Urlaub anders fotografieren

Die App „Retro Camera“ nutze ich auf meinen Android Smartphones jetzt bereits zweieinhalb Jahre. Die App hat alle Funktionen, um ohne stundenlange GIMP- oder Photoshop-Bastelei auf die Schnelle ein Foto mit schönen Vintage-Effekten zu machen, ohne dabei in der Wirkung zu übertreiben.Die Hipsteroku-Kamera Nachdem Handy-Fotografie ja schon als neue Kunstform propagiert wird (was ich angesichts diesen echten Massenphänomens skeptisch sehe), machte ich im Urlaub dennoch die Probe aufs Exempel und fotografierte einige Tage lang nur mit meinem Handy und „Retro Camera“ (die DLSR blieb dazu in der Tasche).

Bunt, mit Köpfchen und mit Linux

Als Linux-“Evangelist“ weise ich nicht nur gerne im Gespräch auf Linux aUSB-People-mit-Tuxls Alternative hin, sondern verschenke auch gerne USB-Sticks mit vorinstalliertem und bootfähigem Linux – z.B. an Leute, die die Nutzung von Windows zunehmend in den Wahnsinn treibt. Oder ein Linux-Stick geht auch gern einmal an jemanden, für den ich eine Webseite erstellt habe. Oder einfach an einen computerbegeisterten Freund, der Geburtstag hat.

Jelly Bean auf dem Nexus S – was bringts?

Das Google Smartphone Nexus S unter Jelly Bean

Nun also schon „Jelly Bean“. Seit einem Monat arbeitet mein Nexus S jetzt mit der brandneuen Android Version 4.1, die erst auf 0,8 Prozent aller Androiden zum Zuge kommt. Erst im April hatte Google es ja nach einem eher peinlichen Update-Hickhack geschafft, mein Smartphone mit der 4er Version von Android zu beglücken, die mich dann aber gleich in der weitgehend fehlerbereinigten Version 4.04 erreichte. Darüber habe ich hier ja [intlink id=“645″ type=“post“]bereits geschrieben[/intlink].

Software kann man mit Kochrezepten vergleichen

„Software-Programme kann man mit Kochrezepten vergleichen, da gibt es eine Menge von Ähnlichkeiten. Beide bestehen aus einer Liste von Arbeitsschritten und Regeln für deren Ausführung. Am Ende steht ein bestimmtes Ergebnis. … Stellen Sie sich eine Welt vor, in der ein Rezept nicht variiert werden darf, weil jemand alles daran setzt, dass es unverändert bleibt,…

Mehrschirmbetrieb mit ATI-Grafikkarte unter ubuntu 12.04

ubuntutool: alles Laptops
Für das ubuntu-eigene Tool sind die Bildschirme alles „Laptops“

Möchte man unter ubuntu seinen Desktop auf zwei Bildschirmen darstellen, hat man einige Optionen, diesen Mehrschirmbetrieb einzustellen. Und man hat noch mehr Möglichkeiten, dabei grandios zu scheitern. Wie ich es dennoch geschafft habe, schildert dieser Artikel, den ich übrigens deshalb schreibe, weil ich keine vernünftige Anleitung im Netz gefunden habe. Aber der Reihe nach.

Am Ende doch: mein Nexus S jetzt mit Android 4.04

Google Nexus S mit Android 4.0.4
Funktionierendes Update erst Mitte April 2012: Google Nexus S mit Android 4.0.4

Das Nexus S: Ein Grund, warum ich mir im vergangenen Sommer das (schon damals nicht mehr so ganz taufrische) Google Smartphone zugelegt hatte, war neben dem günstigen Preis die Aussicht, Google würde die eigenen Entwicklerhandys jeweils zügig mit Updates versorgen. Mit meinem vorigen HTC Legend Phone hatte ich da ganz andere Erfahrungen gemacht und es als ärgerlich empfunden, mit einem Handy von Systemupdates ausgeschlossen zu sein, das hardwareseitig eigentlich noch ganz gut mithalten konnte und mir von der Verarbeitung und vom Handling her auch immer sehr gut gefiel. Von einem Google-Handy, damals bestückt mit Android 2.3.7, erhoffte ich mir da bessere Unterstützung.

Meine Lieblings-App unter Android: Taptu

Seit mehr als drei Jahren nutze ich nun schon Android-Smartphones.Taptu-Logo Eine App, die mich wirklich begeistert und die ich täglich intensiv nutze, ist Taptu. Und darum möchte ich – und es ist kein „gesponsorter“ Artikel – das Tool hier einmal vorstellen.

Taptu versorgt Nutzer mit News und Unterhaltung „on-the-go“, wobei vor allem auch jene Inhalte hübsch für den Telefon-Schirm aufbereit werden, die gar nicht für ein mobiles Gerät optimiert sind. Dazu komprimiert Taptu z.B. RSS-Feeds von Full-Size-Seiten in ein kleineres Format.